Deutscher Gewerkschaftsbund

Material

DGB-Jugend

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Hintergründe und Informationen zur Kampagne

Hier finden Sie Informationen zu Hintergründen der Bildungzeit und zur aktuellen Kampagne.
Einige Papers sind zum Download geeignet.

 


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02.06.2014
Kam­pa­gnen­ma­te­ri­al zum dow­n­loa­den
DGB Baden-Württemberg
Hier finden Sie alle Materialien wie Flyer, Präsentationen, das Plakat und das Logo zur Kampagne.
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28.04.2016
Be­schlüs­se des DGB zur Bil­dungs­po­li­tik
DGB
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16.03.2005
Un­ser Kam­pa­gnen­vi­deo
DGB
Zum Video . . .
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16.07.2014
DGB-Bro­schü­re Bil­dungs­zeit
DGB
Die DGB-Broschüre vom Juli 2014 zu unserer Forderung 5 Tage Bildungszeit für Baden-Württemberg. Mit der Broschüre wollen wir die konkreten Anforderungen des DGB-Bezirks an ein Bildungszeitgesetz für Baden-Württemberg formulieren und über die Weiterbildungsbeteiligung in Baden-Württemberg auf der Grundlage neuester Studien informieren.
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11.02.2014
DGB-Eck­punk­te zur Bil­dungs­zeit
DGB Baden-Württemberg
Ein Gesetz zur Bildungszeit in Baden-Württemberg steigert als wichtiger Baustein des lebenslangen Lernens die (Weiter-) Bildungsbeteiligung, kompensiert die ungleiche Verteilung von Bildungschancen und erhöht die individuelle Motivation zur Teilnahme an (Weiter-) Bildungsmaßnahmen. Deshalb fordert der DGB - wie in den meisten anderen Bundesländern schon lange Realität - 5 bezahlte Tage Freistellung für Bildung.
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12.02.2014
Aus­zug aus der Ko­ali­ti­ons­ver­ein­ba­rung von Grün-Rot 2011
Landesregierung
"Angelehnt an die Gesetzgebung der meisten anderen Bundesländer werden wir für Baden-Württemberg eine bezahlte Bildungsfreistellung von 5 Arbeitstagen pro Jahr einführen." (aus der Koalitionsvereinbarung von Grün-Rot 2011)
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21.02.2014
Zeit zu ler­nen (test 2/2010)
Stiftung Warentest
Zeit zu lernen: Um im Job mithalten zu können, ist lebenslanges Lernen heute ein Muss. Die meisten Arbeitnehmer können dafür fünf Tage im Jahr freinehmen. Die Stiftung Warentest gibt Tipps (test2/2010)
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11.02.2014
Re­ge­lun­gen zu den Bil­dungs­frei­stel­lun­gen in den Bun­des­län­dern
oecd ceri
Außer Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg haben alle Bundesländer Gesetze zur Bildungsfreistellung. Die folgende Übersicht über die Regelungen in den einzelnen Bundesländern - Stand: September 2013 - zeigt, wie vielfältig die Regelungen sind.
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12.02.2014
Wei­ter­bil­dung in Ba­den-Würt­tem­berg 2012
Landesregierung
Weiterbildung in Baden-Württemberg 2012 - Länderzusatzstudie zum AES 2012 - Kurzfassung des Abschlussberichts - Projekt im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, durchgeführt von TNS Infratest Sozialforschung, München
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12.02.2014
Rechts­ge­schich­te der Bil­dungs­frei­stel­lung
Referat von Franz-Josef Düwell, Vorsitzender Richter am BAG
F.-J. Düwell
Rechtsgeschichte der Bildungsfreistellung - Erweitertes Impulsreferat des früheren Vorsitzenden Richters am Bundesarbeitsgericht in Erfurt, Franz-Josef Düwell, anlässlich der Fachtagung "Neue Herausforderungen an die Weiterbildung" vom 30. August 2001 im VHS-Zentrum Saarbrücken.
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12.02.2014
ILO Über­ein­kom­men 140 über den be­zahl­ten Bil­dungs­ur­laub (1974)
ILO
ILO Übereinkommen 140 über den bezahlten Bildungsurlaub (1974) - in Kraft getreten am 23. September 1976.
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12.02.2014
DGB-­Ana­ly­se zur so­zia­len Spal­tung in der Wei­ter­bil­dung
DGB/Simone M. Neumann
Sowohl die Indikatoren der Europäischen Union als auch der Bundesregierung haben einen entscheidenden Mangel: Sie messen nur die schlichte quantitative Quote der Weiterbildungsbeteiligung. Dabei hat der Nationale Bildungsbericht noch im Jahr 2012 festgestellt, „dass sich soziale Disparitäten vor allem in der betrieblichen Weiterbildung verfestigt zu haben scheinen“. Auch der „Trendbericht Weiterbildung 2012“ bestätigt diese These. Die soziale Auslese setzt sich in der Weiterbildung unvermindert fort.
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12.02.2014
BiB­B: Be­ruf­li­che Wei­ter­bil­dung - Ur­sa­chen mög­li­cher Un­te­rin­ves­ti­tio­nen und An­rei­ze für Be­trie­be und Be­schäf­tig­te
BiBB
Berufliche Weiterbildung: Ursachen möglicher Unterinvestitionen und Anreize für Betriebe und Beschäftigte - Teil 1: Entscheidungsrationalität der Beschäftigten (BIBB-DICT-Erhebung), Abschlussbericht, Juli 2013
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11.02.2014
Friedrich-Ebert-Stiftung, April 2013
Ex­per­ti­se "Wei­ter­bil­dungs­be­tei­li­gung"
Anforderungen an eine Arbeitsversicherung
FES
Der nationale Bildungsbericht fordert vehement eine verbesserte Institutionalisierung der Weiterbildung ein: „Es drängt sich die Frage auf, ob sich eine Gesellschaft, deren Altersstruktur sich immer weiter nach oben verschiebt und deren soziale und wirtschaftliche Existenzgrundlagen von einer sich beschleunigenden Wissensdynamik geprägt sind, eine derart residuale Weiterbildungsinstitutionalisierung auf Dauer leisten kann (…).“ In dieser Expertise für die Friedrich-Ebert-Stiftung (April 2013) wird das Thema im Rahmen des Projekts einer Arbeitsversicherung diskutiert.
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