Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 16 - 23.02.2016
Sächsischer Ministerpräsident: Asyldebatte ähnlich unsachlich wie Stuttgart-21-Protest

Tillich relativiert das Problem des Rechtsradikalismus in Sachsen

Die stellvertretende Landesvorsitzende des DGB Baden-Württemberg, Gabriele Frenzer-Wolf, sagte zu dem Vergleich des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich zwischen der aktuellen Debatte um die Asylpolitik und dem Widerstand gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21:

„Bei der Analogie, die Stanislaw Tillich zieht, sind ihm die Maßstäbe ganz eindeutig völlig verrutscht. Wie kann er die Bedrohung von wehrlosen Kindern, Frauen und Männern mit dem friedlichen, zivilgesellschaftlichen Protest gegen ein Bauprojekt vergleichen? Noch immer relativiert der sächsische Ministerpräsident das Problem des Rechtsradikalismus in Sachsen, selbst nach den erschütternden Ereignissen in Clausnitz und Bautzen.“

 


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