Deutscher Gewerkschaftsbund

Tagung "Zukunft der Arbeit"

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Einladung zur Tagung

„Zukunft der Arbeit – Von der nachholenden Digitalisierung zur Autonomie der Technik – Impulse für die Selbstbestimmung des arbeitenden Menschen“

Das Forum Soziale Technikgestaltung (FST) und seine Partner laden anlässlich des Abschlusses der Reihe „Werkstattgespräche 2015-2016“ und anlässlich des 25-jährigen FST-Bestehens zu einer öffentlichen Tagung am Donnerstag 1. Dezember 2016  ins Haus der Wirtschaft Stuttgart, Raum Reutlingen von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr ein. Eintritt frei. Bitte anmelden bei: schroeter@talheimer.de

 

Programmablauf


„Zukunft der Arbeit – Von der nachholenden Digitalisierung zur Autonomie der Technik – Impulse für die Selbstbestimmung des arbeitenden Menschen“:

Ergebnisse eines arbeitsweltlichen Gestaltungsdiskurses mit aktiven Impulsen für die Zukunft. Abschlusstagung der Reihe „Werkstattgespräche 2015-2016 – Zukunft der Arbeit – Gestaltungspotenziale für ,Industrie 4.0‘“

 

17.00 Uhr Begrüßung
Reihe „Werkstattgespräche 2015-2016
Ulrike Zenke, IG Metall Heidelberg, Netzwerk ZIMT

 

17.10 Uhr Grußwort
Perspektiven der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“
Katharina Mattes, Leiterin der Koordinierungsstelle der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“

 

17.20 Uhr Präsentation der Ergebnisse der Reihe „Werkstattgespräche 2015-2016 – Zukunft der Arbeit – Gestaltungspotenziale für ,Industrie 4.0‘“ (Leitung: Ulrike Zenke (IG Metall) und Welf Schröter (FST))
Zukunft der Arbeit – Von der nachholenden Digitalisierung zur Autonomie der Technik –
Impulse für die Selbstbestimmung des arbeitenden Menschen

Welf Schröter, Leiter des Forum Soziale Technikgestaltung FST beim DGB Baden-Württemberg, Mitbegründer der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“,  www.blog-zukunft-der-arbeit.de

 

18.40 Uhr Fachliche Kommentierung Teil Eins
Beschäftigte gestalten den Wandel
Georg Falke, Betriebsratsvorsitzender, Festo Didactic GmbH & Co. KG

 

18.55 Uhr Fachliche Kommentierung Teil zwei
Innovation braucht Kooperation
Dr. Rupert Felder, Leiter Human Resources Heidelberg Gruppe, Heidelberger Druckmaschinen AG, Mitglied des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall

 

19.10 Uhr Fachliche Kommentierung Teil drei
Ganzheitliche Prävention als Teil des Chancenmanagements
Oleg Cernavin, Leiter des BMBF-Projektes „Prävention 4.0“, INQA Offensive Mittelstand, INQA Offensive Gutes Bauen,  BC GmbH Forschungs- und Beratungsgesellschaft

 

19.30 Uhr Diskussion
Moderation: Ulrike Zenke, IG Metall Heidelberg, Netzwerk ZIMT

 

Die Veranstaltung bildet einerseits den bewertenden Abschluss der Reihe „Werkstattgespräche 2015–2016“ mit dem Titelthema „Zukunft der Arbeit – Gestaltungspotenziale für ,Industrie 4.0‘“ und gibt gleichzeitig wertvolle Anstöße für zukünftiges Handeln. Die Reihe wurde getragen von den Partnern Netzwerk ZIMT in der Metropolregion Rhein-Neckar, IG Metall Verwaltungsstelle Heidelberg und Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB Bezirk Baden-Württemberg unterstützt von den Partnern Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Ressort „Zukunft der Arbeit“ des IG Metall Vorstandes, IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg, ITK-Arbeitskreis IG Metall Bezirk Baden-Württemberg, DGB Bezirk Baden-Württemberg sowie BMAS-Projekt AKTIV, BMWi-Projekt CLOUDwerker, BMBF-Projekt MTI-engAge, EU-Projekt Sustainability Maker. Die Reihe stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Nils Schmid, des damaligen Ministers für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.


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