Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 08 - 31.01.2024

Eine geschlechtergerechte Sprache ist Ausdruck von Respekt

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Baden-Württemberg lehnt ein Gender-Verbot in der Landesverwaltung ab.

Maren Diebel-Ebers, stellvertretende Vorsitzende: „Eine geschlechtergerechte Sprache ist Ausdruck von Respekt gegenüber allen sozialen Geschlechtern. Beschäftigten, die in dienstlichen Mails gendern wollen, sollte das ermöglicht werden, ohne dass ihnen dadurch Nachteile entstehen. Umgekehrt darf es auch keinen Zwang zum Gendern geben.

Anstatt die Schlachten von Gestern zu schlagen, sollte die Landesregierung in die Zukunft denken. Sprache entwickelt sich weiter. Die Menschen möchten sich diskriminierungsfrei ausdrücken können.

Mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Landesverwaltung erreicht man jedoch nicht mit Sprachregelungen alleine. Die Gleichstellungsstrategie des Landes muss nun zügig entwickelt werden, ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld muss Standard werden. Die Aufstiegschancen für weibliche Beschäftigte müssen verbessert werden.“

 


Nach oben

Kontakt Pressestelle


Pressesprecherin:
Andrea Gregor
Tel.:  0711-2028-213
Mob: 0175-2924287
Fax:  0711-2028-250
andrea.gregor(at)dgb.de

Andrea Gregor

DGB/Anna Sieger

 

Onlineredakteurin:
Luca Gemein
Tel.:  0711-2028-300
Mob: 015142119568
Fax:  0711-2028-250
luca.gemein(at)dgb.de

Luca Gemein

DGB/Anna Sieger


Assistentin:
Benita Kaupe
Tel.: 0711-2028-215
Fax: 0711-2028-250
benita.kaupe(at)dgb.de

Benita Kaupe

DGB/Anna Sieger


Postanschrift:

DGB-Bezirk Baden-Württemberg
Pressestelle
Willi-Bleicher-Str. 20
70174 Stuttgart