Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 09 - 04.03.2019

Tarifabschluss im öffentlichen Dienst der Länder

DGB fordert Übernahme auf die Besoldung der Beamtinnen und Beamten

 

Die DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben sich auf einen Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder verständigt. Der DGB erwartet nun von den Landesgesetzgebern die zeit- und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses auf die Besoldung der Beamtinnen und Beamten.

"Der Abschluss kann sich sehen lassen. Er stärkt die Attraktivität des öffentlichen Dienstes. Jetzt müssen die Entgeltsteigerungen zeit- und wirkungsgleich auf die Beamtinnen und Beamten sowie die Versorgungsempfangenden übertragen werden", sagte Gabriele Frenzer-Wolf, die stellvertretende Landesvorsitzende des DGB Baden-Württemberg. „Als Interessenvertretung der Beamtinnen und Beamten steht der DGB für Gespräche zur Verfügung.“ 

Dabei wird auch über die Arbeitszeit zu sprechen sein. „Die 41-Stunden-Woche hat ausgedient. Es ist überfällig, die Wochenarbeitszeit der Beamtinnen und Beamten zu reduzieren und sie an das Niveau der Tarifbeschäftigten von 39,5 Wochenstunden anzugleichen. Heute, wo es dem Land Baden-Württemberg so gut geht wie niemals zuvor, ist es höchste Zeit, die Ungleichbehandlung der Beamtinnen und Beamten zu beenden“, ergänzte Gabriele Frenzer-Wolf.

 


Nach oben

Kontakt Pressestelle

E-Mail-Kontakt:
info-bw@dgb.de

Pressesprecherin:
Andrea Gregor
fon   0711-2028-213
mob 0175-2924287
fax   0711-2028-250
andrea.gregor@dgb.de

Andrea Gregor

Andrea Gregor


Assistenz:
Benita Kaupe
fon  0711-2028-215
fax  0711-2028-250
benita.kaupe@dgb.de


Postanschrift:

DGB-Bezirk Baden-Württemberg
Pressestelle
Willi-Bleicher-Str. 20
70174 Stuttgart