Deutscher Gewerkschaftsbund

13.11.2018
dgb aktuell 03/2018

Der öffentliche Dienst muss attraktiver werden!

20181113_DGB_Aktuell_Attraktivitaet oeffentlicher Dienst_Final.pdf (PDF, 312 kB)

In vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes fehlt es vor allem an einer Ressource: Personal. Der DGB Baden-Württemberg und seine Mitgliedsgewerkschaften sind der festen Überzeugung, dass im Wettbewerb um die besten Köpfe der öffentliche Dienst als Arbeitgeber attraktiver werden muss. Auch in der Landespolitik scheint das Thema angekommen zu sein. Auf Einladung der CDU-Fraktion hat sich der DGB Baden-Württemberg und weitere Vertreter der Mitgliedsgewerkschaften am 6. November 2018 mit der Arbeitsgruppe „Attraktiver öffentlicher Dienst“ der Fraktion zu einem intensiven Meinungsaustausch getroffen. Denn eines ist für die DGB-Gewerkschaften klar, Attraktivitätssteigerung muss immer im Sinne der Beschäftigten geschehen und wird vermutlich nicht zum Nulltarif zu haben sein.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Pressemeldung
Die 41-Stunden-Woche für Beamte hat ausgedient
Die 41-Stunden-Woche hat ausgedient. Es ist überfällig, die Wochenarbeitszeit der Beamtinnen und Beamten zu reduzieren und sie an das Niveau der Tarifbeschäftigten von 39,5 Wochenstunden anzugleichen. Zur Pressemeldung
Datei
Pauschale Beihilfe - Hamburg als Vorbild für Baden-Württemberg
Zum 1. August 2018 ist in Hamburg das Gesetz zur Einführung einer pauschalen Beihilfe für Beamtinnen und Beamte in Kraft getreten. Diese Anpassung des Dienstrechts ermöglicht es Beamtinnen und Beamten, ohne finanzielle Nachteile Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung zu werden. Der DGB Baden-Württemberg ist der Ansicht, dass das Land Baden-Württemberg ebenfalls eine pauschale Beihilfe einführen sollte. weiterlesen …
Datei
Abgesenkte Eingangsbesoldung nichtig - Ansprüche bis 2015 gesichert
Mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes sieht sich der DGB Baden-Württemberg in seiner ablehnenden Haltung gegenüber der vorübergehenden Absenkung der Eingangsbesoldung von Beamtinnen und Beamten voll und ganz bestätigt. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten