Deutscher Gewerkschaftsbund

06.02.2017

Lobbyismus und Wirtschaft in der Schule

Was sollen Kinder über Wirtschaft und Arbeitswelt lernen? Was müssen sie bei zunehmender Öffnung des Lernorts Schule für Lobbyisten über Werbung wissen. Welche Folgen haben die fortschreitende Entstaatlichung des Bildungswesens und die Forderung der Wirtschaft nach einem eigenen Fach?

Es ist der Anspruch des DGB und der Gewerkschaften, dass Schülerinnen und Schüler unabhängig von rein wirtschaftlich geleiteten Interessen ihren beruflichen und privaten Lebensweg aktiv und eigenverantwortlich gestalten können. Der DGB und die Gewerkschaften fordern eine sozioökonomische Bildung, die den Prinzipien des Beutelsbacher Konsens, nämlich dem Indoktrinationsverbot, der Kontroversität und der Schülerorientierung, entspricht.

 

Download:


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Pressemeldung
Grün-Schwarz verhindert Modernisierungsschub
Die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Gabriele Frenzer-Wolf kritisiert, dass Grün-Schwarz immer noch auf die uneingeschränkte Bildungshoheit der Länder pocht: Die Landesregierung hat sich in der Frage der Bildungsfinanzierung gründlich ins Abseits manövriert. Zur Pressemeldung
Artikel
Code of Conduct
Kultusminister Andreas Stoch hat am 23. November 2015 in Stuttgart mit Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Wohlfahrtspflege, Sozialpartnern und Kammern einen Verhaltenskodex zur Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft unterzeichnet. weiterlesen …
Pressemeldung
Eine familienfreundliche Politik ist möglich
Nicht Gerichte sollten über politische Fragen entscheiden, sondern Politikerinnen und Politiker. Die grün-schwarze Landesregierung hat es in der Hand: Will sie eine familienfreundliche und chancengerechte Politik machen oder nicht. Kitagebühren von mehreren hundert Euro sind für viele Familien und insbesondere Alleinerziehende ein erheblicher Kostenfaktor. Zur Pressemeldung

Zuletzt besuchte Seiten