Deutscher Gewerkschaftsbund

DGB-Büro für Interregionale Europapolitik

Der DGB-Bezirk Baden-Württemberg hat in Freiburg ein "Büro für Interregionale Europapolitik". Zuständig ist die Kollegin Dr. Katrin Distler. Sie bietet als ausgebildete EURES-Beraterin auch Sprechstunden für Grenzgängerinnen und Grenzgänger an. Wenn Sie etwas über internationale Kontakte des DGB wissen wollen, sind Sie hier richtig! Katrin Distler kümmert sich um folgende Aufgaben:

  • Kontaktpflege zu und/oder Vertretung der Gewerkschaften in grenzüberschreitenden Gremien
  • Kontaktpflege mit den Gewerkschaften im benachbarten Ausland
  • Mitarbeit in den Interregionalen Gewerkschaftsräten (IGR), an denen der DGB-Bezirk Baden-Württemberg beteiligt ist
  • Initiierung, Konzeption, Organisation und Durchführung von grenzüberschreitenden Veranstaltungen für Gewerkschaftsfunktionär/innen, Betriebs- und Personalräte
  • Grenzgänger-Beratung zu arbeits-, sozial- und steuerrechtlichen Fragen
  • Kontaktpflege zu den Partnern der multilateralen Arbeitsgemeinschaft „Vier Motoren für Europa“ der Regionen Rhône-Alpes (Frankreich), Lombardei (Italien), Baden-Württemberg (Deutschland) und Katalonien (Spanien)

Aktuelles vom DGB-Baden-Württemberg

Aktuelles vom DGB-Bundesvorstand

Kontakt:

DGB-Bezirk Baden-Württemberg, Büro für Interregionale Europapolitik

Dr. Katrin Distler
Friedrichstr. 41-43
D-79098 Freiburg
Tel: +49 761 503614-14
Mobil: +49 151 14256555
Fax: +49 761 503614-13
katrin.distler@dgb.de

Dr. Katrin Distler

Dr. Katrin Distler

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Italiens Regierung braucht jetzt Europas Hilfe
Die neue Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und sozialdemokratischer Partito Democratico ist ein Zweckbündnis. Doch beide Parteien verbindet programmatisch weit mehr als sie trennt. Das ist eine Chance für Italien und Europa. Die rechte Opposition von Matteo Salvinis Lega ist an den Rand gedrängt - zumindest vorerst. weiterlesen …
Artikel
Am Ende der britischen Demokratie?
Premierminister Boris Johnson versucht das britische Parlament bei einer der wichtigsten politischen Debatten des Jahrhunderts auszuschalten. Damit setzt er die liberale Demokratie und den Zusammenhalt des Landes aufs Spiel. weiterlesen …
Artikel
Ich bin nicht Boris
Der "Grexit" war eine von der EU geschmiedete Waffe. Sie zwang die griechische Regierung dazu, die Einkerkerung ihres Landes im neoliberalen Gegenstück eines viktorianischen Arbeitshauses zu akzeptieren. Der Brexit dagegen ist ein vom Vereinigten Königreich selbst gestecktes Ziel. Es wurzelt in der Unvereinbarkeit zwischen dem Laissez-faire des angelsächsischen Kapitalismus und dem kontinentalen Korporatismus. weiterlesen …
Artikel
Nur ein soziales Europa kann überleben
Um dauerhaft Frieden zu schaffen, brauchen wir eine sozial gerechtere EU, die bei den Bürger*innen Vertrauen genießt und Rückhalt hat. Gerade in Zeiten der Verunsicherung ist das unverzichtbar. Die Nationalstaaten allein sind verloren. weiterlesen …