Quo Vadis 2026

Veranstaltungen

06.02.2026 von 10:00 - 12:00

Der öffentliche Dienst in Baden-Württemberg 

Die vergangenen 5 Jahre haben für den öffentlichen Dienst wieder einiges vorangebracht. Aus Sicht des DGB Baden-Württemberg war es ein großer Erfolg, dass nach vielen Jahren endlich die Pauschale Beihilfe in Baden-Württemberg eingeführt wurde und damit Beamt*innen Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben können ohne finanziell benachteiligt zu werden. Auch das schwierige Thema Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst hat der DGB forcieren können. Es gibt nun eine Landeskonzeption für den besseren Schutz der Beschäftigten, welches eine gute Grundlage ist, um den Schutz der Beschäftigten in allen Teilen des Öffentlichen Dienstes systematisch zu verbessern. Auch beim Thema Besoldungsanpassung konnte wieder einiges bewegt werden.

Aber es bleiben Baustellen. Die größte Baustelle ist aus Sicht des DGB Baden-Württemberg die Frage der Arbeitszeit. Obwohl es möglicherweise auf den letzten Metern der Koalition, doch noch gelingt die Rechtsgrundlage für Lebensarbeitszeitkonten zu schaffen, so fehlt es weiterhin an einem klaren Plan die 41h- Woche abzuschaffen und zur Tarifarbeitszeit zurückzukehren. Auch beim betrieblichen Gesundheitsmanagement oder bei Fragen zu den Reisekosten gibt es Handlungsbedarfe.

Wie geht es weiter? Quo Vadis Beamtenrecht? 

Diese Fragen werden wir mit den Verantwortlichen aus der Regierung und den Vertretern der Politik in Baden-Württemberg nachgehen. 

Die Veranstaltung richtet sich an Personalräte, Fachöffentlichkeit und interessierte Beamtinnen und Beamte.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Teilnahme online per MS-Teams. Einwahllink: https://t1p.de/i9tfi
 

Kontakt: 
DGB-Bezirk Baden-Württemberg 
Abt. Öffentlicher Dienst/Beamtenpolitik 
Dominik Gaugler 
Telefon: 0711 2028-222 oder dominik.gaugler@dgb.de 

 

Freistellung: § 44 LPVG, § 29 Abs. 1 Nr. 3 AzUVO