Auf der Bezirkskonferenz des DGB Baden-Württemberg am vergangenen Samstag haben die Delegierten die Regionsgeschäftsführer*innen für die kommenden vier Jahre gewählt. Zuvor waren bereits Bezirksvorsitzender Kai Burmeister und die Stellvertreterin Maren Diebel-Ebers im Amt bestätigt worden.
Die neu- und wiedergewählten Regionsgeschäftsführer*innen starten in ihre Aufgaben mit dem klaren Anspruch, den gewerkschaftlichen Austausch vor Ort zu stärken und Beschäftigte in den Regionen aktiv zu vertreten.
Die gewählten Regionsgeschäftsführer*innen und bisherige Funktionen
- Leonie Knoll (DGB Stuttgart) – Seit 2022 Bezirksjugendsekretärin und Abteilungsleiterin Jugend im DGB BW in Stuttgart; erstmals als Regionsgeschäftsführerin tätig
- Frank Kappenberger (DGB Neckar-Alb-Obere Donau) – Seit 2019 Regionssekretär beim DGB BW; erstmals als Regionsgeschäftsführer tätig
- Sabine Jakoby (DGB Heilbronn-Franken) – Seit 2025 in dieser Position
- Bärbel Mauch (DGB Südostwürttemberg) – Seit 2018 in dieser Position
- Jürgen Höfflin (DGB Südbaden) – Seit 2014 in dieser Position
- Lars-Christian Treusch (DGB Nordbaden) – Seit 2014 in dieser Position
Mit diesem personellen Rückgrat sind die Regionen stark aufgestellt, um den Kontakt zu Betrieben, Beschäftigten und kommunalen Partnern weiter zu intensivieren, gewerkschaftliche Schwerpunkte sichtbar zu machen und die Interessen der Beschäftigten vor Ort verlässlich zu vertreten.
Gemeinsam mit dem DGB Baden-Württemberg und seinen acht Mitgliedsgewerkschaften setzen sich die sechs DGB Regionen für sichere Jobs, handlungsfähige Kommunen und eine Industrie mit sicheren Arbeitsplätzen ein. Ein Startpunkt dafür ist die Kundgebung „Es reicht!“ am 28. Februar auf dem Stuttgarter Schlossplatz, auf der DGB, ver.di und IG Metall die Landespolitik auffordern, endlich gute Entscheidungen für Betriebe und Kommunen zu treffen und die Arbeitsplätze im Land zu sichern.