Positionen und gewerkschaftliche Forderungen im Überblick
Die Landtagswahl am 8. März 2026 ist eine entscheidende Weichenstellung für die Zukunft unseres Landes. Es geht um viel – für jede und jeden von uns. Wir setzen uns für mehr Gerechtigkeit in Baden-Württemberg ein und wollen, dass unser Bundesland wirtschaftlich leistungsfähig bleibt – mit guten, sicheren und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen. Die kommende Landesregierung trägt dafür eine zentrale Verantwortung. Denn eine faire und ausgewogene Politik stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und schützt unsere Demokratie vor Angriffen von rechts außen.
Wir engagieren uns für gute Arbeitsbedingungen, gerechte Bezahlung und Chancengleichheit. Unser Ziel sind sichere Jobs, eine starke Wirtschaft und mehr soziale Gerechtigkeit für alle.
Im Folgenden sind die gewerkschaftlichen Forderungen zusammengefasst:
Ausführliche Darstellung ↓
Kurzfassung ↓
Positionen der Spitzenkandidat*innen zur Landtagswahl 2026 – eine Orientierungshilfe
Im Rahmen der Wahlarena am 10. Februar haben die Spitzenkandidat*innen der demokratischen Parteien zu wesentlichen gewerkschaftspolitischen Fragestellungen Stellung bezogen.
Die folgende Übersicht zeigt kompakt, wie Cem Özdemir (Grüne), Manuel Hagel (CDU), Andreas Stoch (SPD), Prof. Dr. Erik Schweickert (FDP) und Kim Sophie Bohnen (Die Linke) sich zu vier zentralen Themenbereichen positioniert haben (Daumen ↑ = überwiegend zustimmend / Daumen ↓ = überwiegend ablehnend oder kritisch / Daumen → = teils zustimmend, teils ablehnend bzw. keine eindeutige Positionierung).
→ Zur Bedeutung der Themen: Attraktive berufliche Perspektiven setzen nicht nur sichere Arbeitsplätze voraus, sondern ebenso bezahlbaren Wohnraum und familienfreundliche Rahmenbedingungen. Auch die faire Vergabe öffentlicher Aufträge spielt eine entscheidende Rolle, um gute Arbeitsbedingungen zu gewährleisten – ein wesentlicher Diskussionspunkt der Wahlarena.