Sozialstaatsbündnis Heilbronn

Breite Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich einen leistungsfähigen Sozialstaat

 

Sozialstaatsbündnis kritisiert Schieflage in der politischen Debatte

Beschäftigte brauchen mehr soziale Sicherheit, nicht weniger

Bei Krankheit, im Alter, bei Arbeitslosigkeit. Wir Gewerkschaften wollen einen aktiven Sozialstaat. Denn Menschen brauchen nicht weniger, sondern mehr Schutz bei der Arbeit und im Leben – und das ist bezahlbar.

Kurz erklärt: Das Thema Sozialstaat

-            Ein starker Sozialstaat sichert die Menschen in schwierigen Situationen wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit ab.

-            Das sichert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht Teilhabe.

-             Wir Gewerkschaften sagen: Wer Demokratie will, darf nicht die Sozialleistungen runterschrauben. Die Sozialausgaben in Deutschland sind nicht besonders hoch und auch nicht stark gewachsen.

Sabine Jakoby sagt: Finger weg von .....
unserem Acht-Stunden-Tag. Gute Arbeit braucht Schutz - nicht längere Ausbeutung
Sabine Jakoby, Regionsgeschäftsführung der DGB Region Heilbronn-Franken
Gerald Bürkert sagt: Finger weg von .....
den sozialen Angeboten. Wer heute spart, zahlt morgen den Preis - menschlich und gesellschaftlich.
Gerald Bürkert, Geschäftsführer der Aufbaugilde Heilbronn gGmbH
Steffen Kübler sagt: Finger weg von .....
der Pflege. Menschenwürde endet nicht im Alter
Steffen Kübler, Geschäftsführung der ASB Region Heilbronn-Franken
Bernhard Löffler sagt: Finger weg von .....
der Rente. Wer ein Leben lang arbeitet, braucht Sicherheit im Alter.
Bernhard Löffler, Kreisvorsitzender des Sozialverbands VdK Heilbronn
Stratos Goutsidis sagt: Finger weg von .....
sozialen Zusammenhalt. Wir lassen niemanden allein. Wer bei sozialer Arbeit kürzt, spart an der Zukunft unserer Gemeinschaft
Stratos Goutsidis, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Heilbronn
Katharina Kaupp sagt: Finger weg von .....
Finger weg von der Krankenversicherung. Versorgung bei Krankheit darf kein Luxus sein und Pflegekräfte kein Kostenfaktor
Katharina Kaupp, Bezirksgeschäftsführerin von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Heilbronn-Neckar-Franken
Karl Friedrich Bretz sagt: Finger weg von .....
der Hilfe für Schwächere. Ein starker Sozialstaat trägt alle.
Karl Friedrich Bretz, Geschäftsführer des Kreisdiakonieverbands Heilbronn
Birgit Elsasser sagt: Finger weg von .....
der Würde der Arbeit. Jeder Mensch braucht Anerkennung und Halt.
Birgit Elsasser, Betriebsseelsorgerin bei der Katholischen Betriebsseelsorge Heilbronn
Yvonne Möller sagt: Finger weg von .....
sozialer Sicherheit. Zusammenhalt ist nicht verhandelbar
Yvonne Möller, Erste Bevollmächtigte der Industriegewerkschaft Metall Heilbronn-Neckarsulm
Anette Zanker-Belz sagt: Finger weg von .....
den Brücken der Hilfe. Sie verbinden Generationen, überwinden Unterschiede und geben Menschen Halt - genau das braucht unsere Gesellschaft heute mehr denn je
Anette Zanker-Belz, Regionalleiterin Heilbronn-Franken des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Baden-Württemberg

Pressemitteilung

  • Pressemitteilung_verdi_stand_21.05.2026 Stand 21.05.2026 Download PDF
  • Pressemitteilung_verdi_stand_08.09.2026 Brief-Vorlage ver.di Download PDF

Aktiv mitwirken in der Region Heilbronn-Franken

Sei am 26.09. dabei – Aktionstag für einen starken Sozialstaat!

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto "Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente." zu einer großen Kundgebung am 26.9. auf. Seid mit dabei in Stuttgart!

#HARTVERDIENT - Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.

Der Sozialstaat ist das Fundament unserer Gesellschaft.

Er steht für Sicherheit. Für Fairness. Für Zusammenhalt und Teilhabe.

Doch dieses Fundament gerät zunehmend unter Druck.

Was passiert, wenn dieses soziale Netz immer weiter ausgedünnt wird? Die Folgen sind konkret – und sie treffen Menschen.

Das Sozialstaatsbündnis Heilbronn sagt klar: Nicht mit uns.

Demonstration des Sozialstaatsbündnisses in Heilbronn

Unsere Bündnispartner sprechen über die verheerenden Konsequenzen, wenn die soziale Sicherung wegbricht.

Was passiert, wenn das soziale Netz immer weiter ausgedünnt wird? Die Folgen treffen viele Menschen direkt.

In diesem Video sprechen unsere Bündnispartner über die Auswirkungen, die entstehen, wenn soziale Sicherung wegbricht.

Das Sozialstaatsbündnis Heilbronn macht deutlich: Nicht mit uns.

Unsere Bündnispartner geben Einblicke:

Katharina Kaupp, Bezirksgeschäftsführerin von ver.di Heilbronn-Neckar-Franken                         Link
Gerald Bürkert, Geschäftsführer der Aufbaugilde Heilbronn gGmbH                                                     Link